Woche 8

Die Denison und AUBG Partner treffen sich bis spätestens Sonntag, 16. Oktober zu einem Zoom Videogespräch (25-30 Minuten) und diskutieren das Projekt-Thema mit ihrem Gesprächspartner.

Montag, 17. Oktober 2016

Referate: 

Grace McCurry: Margarethe von Trotta

Malorie Eisenbrei: Volker Schlöndorff

Hausaufgabe vom Mittwoch, Woche 7.

 

Hausaufgabe für Mittwoch: 

Schauen Sie sich die die Tagesschau von 10.10.2016  an.

Nennen Sie bitte die Hauptthemen der Sendungen.

Welches Thema ist eine Fortführung des gleichen Themas?

Lesen Sie nun den Abschnitt aus der Deutschen Welle vom 13. Oktober:

Terrorverdächtiger Al-Bakr erhängt in Zelle aufgefunden

Deutsche Welle Nachrichten 13.10.2016 | 07:15 UTC

Der syrische Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr hat sich in seiner Zelle das Leben genommen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde der 22-Jährige erhängt in seiner Zelle in der JVA Leipzig gefunden. Die Staatsregierung in Dresden bestätigte seinen Tod. Dem Magazin “Der Spiegel” zufolge soll al-Bakr sich im Hungerstreik und wegen Suizidgefahrs unter ständiger Beobachtung befunden haben. Die Behörden in Dresden kündigten für Donnerstagmorgen eine Pressekonferenz an. Die Polizei hatte al-Bakr am Montag in Leipzig festgenommen, nachdem er von drei Landsleuten in einer Wohnung überwältigt und gefesselt worden war. Nach Angaben des Verfassungsschutzes hatte er einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant. Die Ermittler gehen davon aus, dass er Verbindungen zur Terrormiliz “Islamischer Staat” hatte. Al-Bakr war Anfang 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen.

Schauen Sie nun die Sendung  “Tagesschau” vom 16.10. 2016 an.

Berichten Sie in Ihren eigenen Worten um was es in der Story um den Terroristen genau geht?

Wer wird kritisiert?

 

Mittwoch, 19. 10.

Hausaufgabe vom Montag besprechen.

Kanzlerin Merkel: Wir schaffen das 

Postillon Syrer AfD

DW-Interview: Drohungen des Bruders von Dachaber Albakr

 17.10.2016

Der Bruder des terrorverdächtigen Syrers Dschaber Albakr hat Drohungen gegen die drei Syrer ausgesprochen, die den 22-Jährigen in Leipzig der sächsischen Polizei übergeben hatten. In einem Videointerview der Deutschen Welle sagte Alaa Albakr, als Araber sei seine Reaktion Rache. Dschaber Albakr hatte sich am Mittwoch in der Untersuchungshaft das Leben genommen. Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass er einen Anschlag auf einen der Berliner Flughäfen verüben wollte. Sein Bruder sagte der DW, Dschaber sei kein Terrorist und kein Mitglied des “Islamischen Staates” gewesen. Dschaber sei von der Polizei getötet worden. Er werde sie deshalb verklagen, kündigte Alaa Albakr an.

 

Amnesty: Australien quält Asylsuchende in “Freiluftgefängnis” auf Nauru

 Deutsche Welle

Nachrichten 17.10.2016 | 15:15 UTC

In dem australischen Auffanglager für Asylsuchende im Nachbarland Nauru werden die Menschen nach Überzeugung von “Amnesty International” (AI) vernachlässigt und missbraucht. In einem neuen Bericht spricht die Menschenrechtsorganisation von Folter. Die Regierung äußerte sich zunächst nicht dazu. Australien unterhalte auf Nauru ein Freiluftgefängnis, das darauf angelegt ist, so viel Leid wie möglich zu verursachen, um einige der gefährdetsten Menschen von dem Versuch abzuhalten, sich in Australien in Sicherheit zu bringen, heißt es in dem Papier. Es habe viele Übergriffe aus der Bevölkerung von Nauru auf die Lagerinsassen gegeben. Nie sei jemand zur Rechenschaft gezogen worden. Der Bericht zählt verschiedene schwerwiegende Menschenrechtsverstöße auf. – Australiens Marine fängt seit 2013 alle Flüchtlingsboote vor der Küste ab. Die Regierung bezahlt Nachbarländer für den Unterhalt von Lagern, um Flüchtlinge aus Australien fernzuhalten. In dem Lager auf Nauru warten nach Behördenangaben noch fast 400 Menschen auf Asylbescheide. Mehr als 900 seien anerkannt und lebten jetzt frei auf Nauru.

 

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